Psychologische Beratung

Es gibt keine andere Wahl, als vorwärts zu gehen.

Fridtjof Nansen

Wir begegnen schwierigen Situationen

... zu einer bestimmten Zeit,

... an einem bestimmten Ort,

... in einer bestimmten Situation,

... in einem bestimmten Kontext.

Wir begegnen ihnen jedes Mal unter ganz verschiedenen Voraussetzungen und immer im Hier und Jetzt. Sie kommen aus der Vergangenheit und sind auf dem Weg in die Zukunft. Schwierige Situationen wirken oft als Hindernis und Blockade, halten uns im Handeln auf und halten uns von unserem Ziel fern. In meiner Arbeit als Beraterin unterstütze ich Klientinnen und Klienten in der Klärung belastender Situationen aus ihrer aktuellen Lebenssituation.


Vom Problem ausgehend, das jedoch nicht den Mittelpunkt einnimmt, begleite ich Menschen gezielt auf der Suche nach ihren Lösungen. Basierend auf einem humanistisch personzentrierten Menschenbild biete ich Raum, in dem Menschen ihre Freiheit für das eigene Denken, Fühlen und Handeln gewinnen.


Gerne unterstütze ich Sie bei:

  • Problemlösungen am Arbeitsplatz
  • Hilfe bei Entscheidungen
  • Neuanfang nach Burnout
  • Auflösung von Familien-Verstrickungen
  • Paarkonflikte harmonisieren
  • Dem Selbstwert zu sicherem Boden verhelfen
  • Umgang mit Widerständen
  • Beratung für Angehörige von Erkrankten (Krankheit von Betroffenen und Angehörigen)

Beratung für Erkrankte und deren Angehörige

Jemand Bekanntes ist krank - wie geht es Ihnen dabei?

Eine Krankheit von einem Familienmitglied, der Partnerin, dem Partner, Freunden oder Bekannten nimmt oft viel Raum ein. Sie fordert von allen Geduld, Akzeptanz und Liebe. Es bedeutet für den Erkrankten und für sein gesamtes Umfeld meist eine grosse Veränderung und Belastung. Diese wirkt sich auf die Bewältigung des Alltags und den damit verbundenen und auftretenden Gedanken und Gefühlen aus.


Meine Beratung richtet sich an erkrankte Menschen, an deren Partner und Partnerinnen, Verwandte und Freunde. Mögliche Schwerpunkte der Beratung können folgende Fragen sein, die geklärt werden können:

  • Welchen Platz nimmt die Krankheit ein – hat es noch Platz für anderes?
  • Wie geht der Erkrankte mit seinen Bedürfnissen um – wie die Angehörigen?
  • Wie ist der Umgang mit Bedürfnissen und Gefühlen wie Angst, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Wut und Trauer?
  • Wie wird kommuniziert?
  • Welche Ressourcen können bei Erschöpfungszuständen mobilisiert werden?
  • Die Krankheit ist zwar behandelt und der kranke Mensch wieder gesund – warum bin ich jetzt so erschöpft?